Edit Admin: Bilder folgen bald!
Bar:
Speis und Trank für unsere Mitglieder und ihre Gäste
Conventssaal:
reichlich Platz für Veranstaltungen
Bibliothek:
gemütliches Herrenzimmer, in dem auch die Fuchsia zusammenkommt
Archiv:
Sammlung traditioneller studentischer Gegenstände und Zeugnisse unserer Geschichte
ChC:
Büro des Verbindungsvorstandes
Billardtisch und Tischfußball:
Wer gewinnen will, muß üben.
Budengeschichte:
Bajuvaria hat sich seit den Fünfziger Jahren von einer kleinen Landstraßer Verbindung zu einer Großverbindung entwickelt, sie zählte bereits über 350 Mitglieder, die nicht nur ein neues Verbindungsheim benötigten, sondern auch ein Kommuniaktionszentrum, das für alle Mitglieder gleichermaßen leicht erreichbar war. 1958 übersiedelte die Verbindung in den 1. Bezirk, in die Walfischgasse 4. Bald jedoch konnte auch dieses Lokal den steigenden Bedürfnissen nicht gerecht werden.
1980 wurden mit dem Ziel, hier für die Bajuvaria in zwei Stockwerken eine neues Heim zu schaffen, die Obergeschosse des leerstehenden und vom Verfall bedrohten Hauses 1., Naglergasse 13, erworben. Die Renovierung erforderte von allen Beteiligten viel Planungsarbeit, Kraft und Zeit. Von den Fundamenten bis zum Dach musste das ganze Haus vollkommen saniert werden. Der erforderliche Umbau wurde unter der Federführung von Bbr. Dkfm. Peter Weninger, dem Engagement der Architekten Bbr. Ing. Gustav Blei und Dipl.-Ing. Utz Purr sowie der finanziellen Unterstützung zahlreicher Bundesbrüder zu durchgeführt.
Die Einweihung der neuen Bajuvarenbude erfolgte durch Bbr. Erzbischof Dr. Cesare Zacchi am 20. November 1982. Sie erhielt nach dem Gründungsburschen, langjährigen Philistersenior der Bajuvaria und gleichzeitig Vorsitzenden der Verbandsführung des ÖCV den Namen „Dr. Eduard Chaloupka-Bude“.
Im Sommer 2007 wurde die Bude neu eingerichtet und renoviert, sie erstrahlt seitdem in neuem Glanz |